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jan.-dez. 2007, 2007

Medium Magazin 5/2007 erschienen



Frankfurt - Sind Sie nervös, Herr Vorkötter? Was den Chefredakteur der "Frankfurter Rundschau" in diesen Tagen plagt und warum er seine Zeitung ab 30. Mai verkleinert. Welche Chancen hat der engagierte Blattmacher? Schafft er den Befreiungsschlag?

Wird die "Frankfurter Rundschau" tatsächlich ein tägliches Magazin? Alles über die Hintergründe, Pläne und Chancen. Dazu die neuen Layouts im neuen MediumMagazin, das heute erschienen ist.

Hier eine Auswahl weiterer Themen aus "MediumMagazin 5/2007", das soeben erschienen ist:

* Stimmt es, dass Stefan Baron Rasierklingen an den Ellbogen hat? Welche Eigenschaften hat der Noch-"WiWo"-Chefredakteur und Demnächst-Kommunikationschef der Deutschen Bank sonst noch? Was der frisch gebackene und sichtlich stolze VW-Kommunikationschef Stephan Grühsem in seinen ersten Wochen in Wolfsburg geleistet hat. Und warum RAG-Kommunikationschef Christian Kullmann als "PR-Manager des Monats" gelobt werden darf. Alles darüber von Dr. Who in seinem "Blick hinter die Kulissen der PR-Szene".

* Weiblicher, emotionaler, nutzwertiger will die "Wetsdeutsche Zeitung" sein. 100 Tage nach dem Relaunch - wie klappt das in der Praxis?

* "Österreich" unter Druck. 250 Tage nach dem Start steckt das Zeitungsexperiment in einer Krise.

* Die Anti-Blondine: Dunja Hayali ist seit kurzem Co-Moderatorin des "heute journal", seit langem Anhängerin von Borussia Mönchengladbach und selbst verdammt gut mit dem Ball.

* "Nie ist auch nur eine meiner Prognosen eingetreten", sagt Christoph Amend, Leiter von "Zeit-Magazin Leben". Ist das nun gut oder schlecht für uns? Alles darüber im Terminal des aktuellen "MediumMagazin".

* Hat die "Bunte" eigentlich Einbußen wegen "Vanity Fair"? Hat Stefan Aust den Ex-Terroristen Peter Jürgen Boock in Geiselhaft? Will Bertelsmann Gruner + Jahr verkaufen? Was Sie schon immer über Medien wissen wollten. Dr. Med. beantwortet drängende Fragen der Branche.

* Second Life ist ein Asyl für Ewiggestrige und Zukunftsverweigerer, analysiert Mario Sixtus in seiner Kolumne "onlinetrends". Wie sieht die Zukunft dann aus?

* Der Staat will seine Zugriffsmöglichkeiten auf Telefonate und eMails ausbauen. Das gefährde nicht nur den Informantenschutz, kommentiert Heribert Prantl.

* Warum "zenith" eine journalistische Offenbarung werden könnte. Und warum "Jazzthing" fast schon eine geniale typografische Zumutung ist. Blattmacher Helmut Ortner über Beispielhaftes und Merkwürdiges bei Deutschlands Zeitschriften.

* Aus den Redaktionen: Wer steigt auf, wer steigt ab, wer feiert, wer trauert?

* Pelle Törnberg, weltweiter Gratiszeitungspionier, plant den Ausstieg bei "Metro". Der Einstieg in Deutschland ist damit aber nicht begraben.

PLUS 16 Seiten "Journalisten-Werkstatt" Podcast: Das 1 x 1 für Journalisten. Welche Märkte sich Journalisten eröffnen, welche Technik notwendig ist, welche Themen funktionieren. Plus eine Entwarnung! Die Produktion von Podcasts ist extrem einfach!

PLUS sechs Seiten Tipps für Journalisten - u. a. mit dem aktuellen Steuertipp für Journalisten.

PLUS zwei Seiten "Markt für Freie".

Spezielles Angebot für Sie:

* Die aktuelle Ausgabe von "MediumMagazin" zum Sonderpreis von Euro 5,- (statt Euro 7,-)

* Ein 3-monatiges Probeabo von "MediumMagazin" zum Preis von Euro 12,-

* Oder Jahresabo zum Preis von Euro 49,- inklusive 1 Jahr "Newsroom"-Abo im Wert von 12 Euro gratis!

Bestellen Sie dieses Angebot online nur über folgenden Link http://www.mediummagazin.de/heft.cfm?show_bereich=abo&promo=PTE-MM-5-07 oder schicken Sie uns ein Mail mit dem Kennwort "PTE-MM-5-07" an vertrieb@oberauer.com (Ende)


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Ein neuer Trend seine digitalen Fotos zu verschenken sind Fotobücher. Je nach Vorstellung des Kunden können diese in Leder oder Leinen gebunden werden. Auch die Möglichkeit auf Hard- und Softcover besteht. Ein Fotobuch verbindet hierbei die eigentlichen Fotos mit individuell erstelltem Text. So können die Bilder der letzten Hochzeit gleich mit lustigen, oder informativen, Kommentaren versehen werden. Besonders beliebt sind Fotosammlungen großer Ereignisse, die vorweg per Email ausgetauscht werden, um dann ein Fotobuch für jeden mit allen Fotos drucken zu lassen. Damit die Bilder besonders gut zur Geltung kommen, empfiehlt es sich einige Sachen zu beachten. So sollten Sie generell Situationen möglichst nur mit einem Bild darstellen. Niemand sieht gerne drei Fotos mit der gleichen Szene. Die Qualität der digitalen Bilder sollte nicht verschlechtert werden. Wandeln Sie die Bilder nicht um, oder verändern Sie die Größe. Moderne Digitalkameras verfügen alle über hinreichende Auflösungen für gute Bilder eines Fotobuches. Beachten Sie außerdem, dass der Bildausschnitt möglichst stimmig in das Gesamtbild des Buches passt. Verwenden Sie zur Not Bildbearbeitungsprogramme auf Ihrem Computer, um passende Ausschnitte zu erzeugen. Achten Sie hierbei unbedingt darauf, dass das Seitenverhältnis nicht zu sehr verändert wird. Die Textbeilage für die Fotos will gut überlegt sein. Schnippische und ironische Kommentare mögen für den Moment lustig sein, aber sind sie es noch in 10 Jahren?"